Das ganze Gerede über den Weg der Offenen Türen und darüber, deinen eigenen Weg zu gehen, das ist ja schön und recht…
Aber welches ist nun dein eigener Weg? Woher weißt du, in welche Richtung es gehen soll? Ist die Möglichkeit, die sich gerade vor dir auftut, tatsächlich ein Schritt in die richtige Richtung oder nur eine Ablenkung von deinem eigentlichen Weg?
Hierfür gibt es eigentlich nur eine Antwort:
Wenn es wehtut, wenn es unangenehm ist, wenn du dem nächsten Schritt am liebsten ausweichen würdest, dann bist du auf dem richtigen Weg.
Die bequemen Wege, die nehmen wir nur allzuoft. Aber was uns wirklich voranbringt sind Schritte in die Richtung, die wir am liebsten vermieden hätten. Denn dort liegt für uns das größte Entwicklungspotential, dort sollen wir hin – auch wenn wir das nur zu gerne vermeiden würden und lieber einen bequemeren Weg gehen.
Welche Richtung, welchen nächsten Schritt würdest du am liebsten vermeiden? Und wie kannst du heute noch ganz beherzt einen ersten kleinen Schritt in diese Richtung gehen?
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