Warum „Work-Life-Balance“ der falsche Ansatz ist

Gestern hat Mark Sisson auf seinem (sehr empfehlenswerten) englischen Blog „Mark’s Daily Apple“ einen Artikel veröffentlicht, der meiner Ansicht nach den Nagel auf den Kopf trifft:

In Why Grok Didn’t Have Work-Life Balance and Neither Will You beschreibt Mark unsere Sehnsucht nach einer besseren „Work-Life-Balance“, nach weniger Stress und einem erfüllteren Leben. Er erklärt auch sehr treffend, warum besseres und effektiveres Zeitmanagement uns hierbei nur zu einem gewissen Grad hilft — und ab einem gewissen Punkt sogar eher mehr Stress in unser Leben bringt, als es uns nimmt.

Worum es uns aber eigentlich geht ist nicht, unser Leben immer noch effektiver und noch enger getaktet zu managen, sondern, in Marks eigenen Worten:

We want life balance in the sense that we want a chance to naturally, unhurriedly experience all the good of life: family connection, socialization, exercise, hobbies, leisure, creativity, rest, self-care and career.

dt.: Wir möchten Lebensbalance in dem Sinn, dass wir eine Chance möchten, alles Gute im Leben auf natürliche und gelassene Weise zu erfahren: Familienverbindungen, Sozialisierung, Bewegung, Hobbies, Freizeit, Kreativität, Ruhepausen, Fürsorge für uns selbst und Karriere.

(Mark Sisson, Mark’s Daily Apple)

Und dann stellt er die wirklich entscheidende Frage: Weiterlesen Warum „Work-Life-Balance“ der falsche Ansatz ist